Produkt 02 · für Kommando und Schriftführung
Verwaltung
Portal am Rechner: Dashboard und Rechte zuerst, dann prüfen, freigeben, auswerten, planen und Stammdaten pflegen — alles zwischen zwei Einsätzen.
Dashboard
Der Einstieg: was heute dringend ist, bevor die Statistik kommt.
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Handlungs-Kacheln oben
Was auf Kontrolle wartet, welche Entwürfe liegenbleiben, was ohne Berichtsnummer ist, welche Prüfungen fällig sind — Reihenfolge nach Dringlichkeit, nicht nach Zahl.
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Ein Klick auf die gefilterte Liste
Die Kennzahl ist der Einstieg, nicht das Ende. Tippen öffnet die Prüfliste mit dem passenden Filter.
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Einsätze und Stunden auf einen Blick
Monats- und Jahresvergleich, Betriebs- und Personalstunden — für den, der den Jahresbericht schreibt, ohne Tabellenkalkulation dazwischen.
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Eigene Diagramm-Reihen
Welche Kurven man sieht, lässt sich merken — nicht jede Wehr braucht denselben Ausschnitt.
Berichte prüfen und freigeben
Der tägliche Weg der Schriftführung.
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Prüfliste mit allem Nötigen auf einen Blick
Berichtsnummer, Datum, Kategorie, Standort mit vollständiger Adresse, Einsatzleiter und wer erfasst hat — ohne jede Zeile öffnen zu müssen.
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Filtern und suchen
Nach Zeitraum, Status, Kategorie, Einsatzart oder Volltext. Kombinierbar.
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Detailansicht ohne Lücke
Jede erfasste Angabe steht am Bildschirm: Einsatzleiter mit Zeiten, unterstützende Organisationen, Fahrzeuge, Schadstoffe, Löschwasser, Geräte, Wetter.
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Freigabe und Festschreibung
Ein freigegebener Bericht ist für den Erfasser nicht mehr änderbar. Der Schritt wird protokolliert.
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PDF mit sprechendem Dateinamen
Berichtsnummer, Datum und Kategorie im Namen statt einer internen Nummer — wichtig, sobald mehrere Berichte im selben Ordner liegen.
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Bericht per Mail an eine Nachbarfeuerwehr
War eine andere Wehr mit im Einsatz, geht der Bericht direkt aus der Ansicht an sie hinaus — als PDF im Anhang, mit der Kurzfassung im Mailtext.
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Verschickt wird erst ab „freigegeben"
Vorher ist der Knopf nicht da. Ein Bericht, der noch geprüft wird, verlässt das Haus nicht — und jeder Versand steht mit Empfänger und Uhrzeit im Prüfprotokoll.
Änderungsverlauf
Ein Einsatzbericht kann Jahre später Gegenstand einer Anfrage sein. Dann zählt nicht nur, was drinsteht, sondern wie es dorthin gekommen ist.
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Wer, wann, was
Angelegt von wem, jedes Speichern mit Zeitstempel, jeder Statuswechsel, jede Freigabe.
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Auch das Gescheiterte
Fehlgeschlagene Speichervorgänge stehen mit Grund im Verlauf. Sonst bleibt eine Lücke, die niemand erklären kann.
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Fotos und Sperrübernahmen
Wer ein Bild hinzugefügt oder einen Abschnitt von jemand anderem übernommen hat, ist nachvollziehbar.
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Zugriffe protokolliert
Wer welchen Bericht geöffnet hat, wird festgehalten — die Grundlage für eine Auskunft nach der DSGVO.
Auswertungen
10 Unterseiten, jede mit frei wählbarem Zeitraum. Nichts davon muss in eine Tabellenkalkulation übertragen werden.
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Einsätze je Jahr
Der Mehrjahresvergleich für den Jahresbericht.
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Verteilung über das Jahr
Wärmekarte über Monate und Tage — wo die Spitzen liegen, sieht man auf einen Blick.
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Einsatzdauer in Klassen
Wie viele Einsätze unter einer Stunde, wie viele über vier. Grundlage für Personalplanung.
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Nach Wochentag und Ortsteil
Wann und wo. Zwei Fragen, die in jeder Jahreshauptversammlung kommen.
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Mannschaft
Wer wie oft dabei war — und wie oft als Lenker, Gruppenkommandant oder Einsatzleiter. Zeitraum frei wählbar, Suche kombinierbar. Gezählt wird die Mitwirkung am Einsatz, nicht die Arbeit am System.
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Erfassungsfehler
Eine eigene Seite: was schiefgeht, wie oft, bei welcher Vorgangsart. Zeitraum 7, 30 oder 90 Tage.
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Ausbildung
Wer welchen Kurs braucht, was entschieden ist und was davon in FDISK gemeldet wurde. Angemeldet wird weiterhin dort — hier wird der Bedarf festgehalten.
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Nutzung, Ereignisprotokoll, Prüfprotokoll und Sicherheit
Die vier Ansichten für den Betrieb: wer die Anwendung benutzt, was geändert wurde, wer worauf zugegriffen hat und was an der Anmeldung auffällig war.
Berechtigungen und Matrix
Wer welche Oberfläche sieht und was er darin darf — Gruppen, Matrix und Kachelangebot, mit Vorschau vor dem Speichern.
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Gruppen statt Einzelausnahmen
Wer welche Rechte hat, hängt an Gruppen — anlegen, umbenennen, kopieren, Mitglieder zuordnen. Nicht an zwanzig Einzelkonten.
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Matrix: was die Gruppe darf
Lesen, schreiben, freigeben — je Bereich sichtbar und änderbar. Der Unterschied zum geplanten Stand steht vor dem Speichern in der Vorschau.
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Kachelangebot je Gruppe
Welche Startseiten-Kacheln eine Gruppe überhaupt sehen kann — getrennt von dem, was der einzelne Kamerad danach noch ausblendet.
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Acht vergebbare Rollen bleiben
Mannschaft, Kontrolle, Sekretariat, Alarmzentrale, Werkstatt, Verwaltung, Brandschutz und Admin. Die Matrix verfeinert; sie ersetzt die Rollen nicht.
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Tablet-Konten
Eigene Konten für die Tablets in den Fahrzeugen: Kennwort gewürfelt und einmal als Text und QR-Code gezeigt, aktivieren und deaktivieren. Welche Kacheln ein Tablet sieht, legt ein eigener Reiter fest.
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Wirkt mit der nächsten Anmeldung
Gespeicherte Rechte greifen nicht mitten in der offenen Sitzung. Ein Hinweis sagt das — statt still einer Hälfte der Mannschaft Rechte wegzunehmen.
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Gesperrte Seiten sagen Bescheid
Wer etwas öffnet, das er nicht darf, bekommt einen Hinweis — statt einer leeren Seite, die wie „nichts vorhanden" aussieht.
Stammdaten
Was in jedem Bericht auswählbar sein muss.
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Mannschaft
Standesbuchnummer, Name, Dienstgrad, Einheit — mit Unterscheidung von Jugend- und Aktivmannschaft.
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Fahrzeuge und Geräte
Mit Kennzahlen, Besatzung und Verbrauchsmaterial.
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Objekte und Brandmeldeanlagen
Adressbuch der Objekte im Ausrückebereich, samt TUS-Nummer der Alarmierung.
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Hydranten
Mit Dimension, Leistung und Koordinaten — als eigenes Stammdatenblatt und als Ebene auf der Lagekarte.
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Import und Export je Bereich
CSV in beide Richtungen. Der Import erkennt Bestehendes am fachlichen Schlüssel und legt es nicht doppelt an — zweimal einspielen ändert nichts.
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Externe Feuerwehren
Das Adressbuch der Nachbarwehren — Name, Anschrift, Mail, Telefon. Es speist die Vorschläge beim externen Einsatzleiter und ist der Empfängerkreis für den Berichtsversand.
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Benutzer und Rollen
Konten anlegen, eine von acht Rollen vergeben, inaktive ausblenden. Vor- und Nachname direkt pflegbar.
Die erste Frage des Sachbearbeiters ist immer dieselbe: „Und unsere Bestandsdaten?" 186 Kameraden von Hand einzutippen macht niemand — und was niemand tippt, steht am Ende nicht drin.
Deshalb kommen Mannschaft, Fahrzeuge, Geräte und Hydranten als Datei hinein, mit Vorschau vor dem Übernehmen — und jederzeit vollständig wieder heraus. Daten, die nur hineinfließen, sind gefangen; Daten, die auch wieder herauskommen, sind ein Argument.
Lagekarte
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Laufende Einsätze auf der Karte
Wo gerade etwas läuft, mit Kategorie und Status.
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Umschaltbare Kartenebenen
OpenStreetMap, basemap.at, OpenTopoMap mit Höhenlinien fürs Freiland.
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Luftbild mit 30 cm
Orthofoto aus der jährlichen Befliegung Österreichs — deutlich schärfer und aktueller als frei verfügbare Satellitenbilder.
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Hydranten als Ebene
Ein- und ausblendbar, mit der Karte mitwachsend. Grün, wo in Betrieb; rot, wo außer Betrieb.
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Mitgebrachte Kartenwerke
Gedruckte Einsatzkarten lassen sich als Grundkarte oder Ebene einhängen — etwa eine Waldbrand-Einsatzkarte oder ein Einsatzplan mit Zisternen, Lotsenpunkten und Tonnagegrenzen.
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Jede Karte nennt ihren Stand
Der Ausgabestand steht im Namen der Ebene, der Vermerk des Blattes auf der Karte. Ein Einsatzplan von 2018 soll sich nicht wie der von gestern anfühlen.
Lagepult
Die Führungsfläche für eine laufende Lage — Karte, Einsatztagebuch und Kräfte auf einem Bildschirm. Die Lagekarte daneben bleibt die Übersicht über alle Einsätze eines Zeitraums.
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Karte, Buch und Kräfte nebeneinander
Die Einsatzstellen der Lage auf der Karte, rechts ein Band mit den Reitern Buch, Funkstrom, Kräfte und Fristen, unten eine Platte mit Kräfte-Zeitplan oder Rückkehr-Schiene.
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Zuweisen mit Priorität und Frist
Ein Klick auf die Einsatzstelle öffnet die Zuweisung: Fahrzeug wählen, Priorität setzen, Rückmeldefrist vorbelegt. Überfällige Fristen stehen im eigenen Reiter.
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Kräfte-Zeitplan
Ein Fahrzeug je Zeile mit Bindungen, Rückfahrt und Lücken — und der Jetzt-Linie.
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Drei Vorlagen, eigene Einrichtung
Buch führen, Funk mitschreiben oder Kräfte disponieren — oder Reiter und Platte selbst belegen, das Band ziehen oder halbieren. Die Einrichtung bleibt je Person gespeichert.
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Übernahme aus LEA
Entwürfe aus der Alarmierung lassen sich in die aktive Lage übernehmen — nur nach Bestätigung, nie automatisch.
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Das Einsatztagebuch auch als eigene Seite
Im Pult ist es der Reiter Buch; in der Seitenleiste steht es zusätzlich mit Bücherliste, Lageskizze und allen Flächen.
Alle Funktionen zum Lagepult →
Dienstplanung
Der Grund, die App auch ohne Einsatz zu öffnen.
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Dienstkalender
Schulungen, Übungen und Sonderdienste planen — mit Kalender- und Listenansicht.
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Teilnehmer und Anmeldungen
Wer kommt, wer nicht — sichtbar für Planer und Teilnehmer gleichermaßen.
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WhatsApp-Teilen
Der Dienstplan geht als lesbarer Text in die Gruppe — mit Verweis auf die Handy-App.
Anwesenheit
Wer im Haus war, ist eine andere Frage als wer im Einsatz war.
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Check-in am Feuerwehrhaus
Ankunft und Abgang werden protokolliert — optional mit Bondrucker am Eingang.
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Anwesenheitstafel
Wandanzeige für die Halle: Wer gerade da ist, auf einen Blick.
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Auswertung Anwesenheit
Eigene Unterseite — wer wie oft im Haus war, getrennt von der Einsatzmitwirkung.
Schwarzes Brett
Mitteilungen an die Mannschaft — mit Nachweis, wer eine Dienstanweisung zur Kenntnis genommen hat.
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Beitrag schreiben und veröffentlichen
Entwurf anlegen, in Ruhe formulieren, dann veröffentlichen — vier Kategorien von der Dienstanweisung bis zur Danksagung.
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Wer hat bestätigt, wer nicht
Je Beitrag eine Liste. Bei Dienstanweisungen ist die Kenntnisnahme Pflicht und lässt sich nicht abwählen.
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Erinnerung an die Offenen
Wer noch nicht bestätigt hat, bekommt eine Meldung — gezielt, statt eine zweite Nachricht an alle.
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Zurückziehen mit Grund
Ein Beitrag, der nicht mehr gilt, wird zurückgezogen und bleibt nachlesbar. Löschen würde den Nachweis mitnehmen.
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Anheften und ablaufen lassen
Wichtiges bleibt oben, Befristetes verschwindet von selbst — ohne dass jemand aufräumen muss.
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Eigene Rolle zum Schreiben
Lesen darf die Mannschaft, schreiben nur, wer die Berechtigung hat — das Brett ist kein Gruppenchat.
Bekleidung
Katalog, Garnituren, Ausgabe und Lager — als Stammdaten der eigenen Feuerwehr, nicht als fest verdrahteter Verbandsbestand.
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Katalog als Stammdaten
Welche Arten, Größen und Gruppen es gibt, entscheidet die Feuerwehr — mit Import und Export wie bei allen übrigen Blättern.
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Garnituren und Soll-Ausstattung
Was ein Aktiver bekommt und was ein Jugendlicher, als Zusammenstellung hinterlegt — statt in jedem Einzelfall neu entschieden.
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Ausgabe und Rückgabe
Wer welches Stück hat, in welcher Größe und in welchem Zustand. Der Kamerad sieht denselben Stand in der App.
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Lagerorte und Wareneingang
Wo etwas liegt und was hereingekommen ist — die Voraussetzung dafür, dass eine Nachbeschaffung später mehr ist als eine Wunschliste.
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Jugend ist dabei
Eigener Status und eigene Soll-Garnituren, gemeinsamer Katalog. Eine getrennte Liste wäre eine zweite Stelle, die veraltet.
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Mit der Schutzausrüstung verknüpfbar
Ein Stück Bekleidung kann auf ein PSA-Inventar zeigen, wo die Prüffristen hängen — beides bleibt trotzdem getrennt geführt.
Fahrzeug- und Gerätedienst
Was fällig ist, was kaputt ist und was gerade nicht bereitsteht.
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Wartungskalender
Prüf- und Servicetermine je Fahrzeug und Gerät — mit Fristen statt Zettel an der Wand.
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Werkstatt und Reparaturen
Schäden erfassen, beauftragen, abschließen — Fahrzeug und Feuerwehrhaus.
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Außer Dienst
Fahrzeuge vorübergehend aus der Bereitschaft — sichtbar in Kalender und Einsatz.
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Fahrtenbuch
Append-only mit Hash-Kette — Korrekturen nur als neuer Eintrag.
Brandschutzpläne
Pläne sind kein Anhang, sondern ein eigener Lebenszyklus.
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Plansatz erfassen
Objekt, Blätter, Stand — als eigener Vorgang, nicht als Anhang im Bericht.
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Nachkontrolle und Fassungen
Jede Änderung bekommt eine Fassung; Abweichungen werden dokumentiert.
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Freigabe ans Fahrzeugtablet
Was auf dem Gerät im Fahrzeug liegen darf, wird hier freigegeben.
Brandschutzmängel
Was die Mannschaft am Objekt meldet, wird hier abgearbeitet — bis zum freigegebenen Mängelschreiben.
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Nachverfolgung mit Einzelblatt
Übernehmen, an den Adressaten herantragen, erledigen, wiedereröffnen oder verwerfen — mit Vermerken, Fotos und der Zuordnung zu einem bekannten Objekt.
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Mängelschreiben mit Vier-Augen-Freigabe
Entwerfen, von einer zweiten Person freigeben lassen, versenden. Sind Ersteller und Freigeber dieselbe Person, weist der Server ab.
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Warnhinweis am Objekt
Ein offener „Sofort"-Mangel steht auf dem Laufzettel, bevor der Trupp aussteigt.
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Eigene Rolle Brandschutz
Für die Kontaktperson zur Behörde — sie sieht, wie die Werkstatt, keine Einsatzberichte.
Wandtafeln
Bildschirme für Halle und Werkstatt, die niemand bedient — eingerichtet im Portal, jede mit eigenem Kennwort.
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Einsatztafel in der Halle
Der laufende Einsatz auf Übersichts- und Nahkarte, daneben Fahrzeuge, Anwesenheit, Wetter und die letzten Einsätze.
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Werkstatttafel
Außer Dienst, überfällige Fahrzeug- und Geräteprüfungen, offene Schäden, demnächst Fälliges — Rot heißt zu spät, Gelb bald, Grau steht an.
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Eigenes Kennwort je Tafel
Kein Benutzerkonto an der Wand. Ohne hinterlegtes Kennwort bleibt die Tafel zu. Eingerichtet wird im Portal.
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Immer dunkel
Einsatz-, Werkstatt- und Anwesenheitstafel bleiben dunkel, egal wie das Gerät eingestellt ist — ein heller Bildschirm blendet in der Halle.
Zum Landessystem
FDISK bleibt. Wir liefern zu.
WehrFlow ersetzt FDISK nicht und will es nicht. Es sorgt dafür, dass stimmt, was dort hineingeht — und dass niemand zweimal dasselbe eintippt.
Deshalb gibt es zwei getrennte Zustände und nicht einen: zur Anmeldung vorgemerkt heißt, die Feuerwehr hat entschieden. In FDISK angemeldet heißt, ein Mensch hat es dort auch getan. Wer das zusammenlegt, spart einen Klick — und ein Kamerad steht im Frühjahr ohne Kursplatz da. Der Schaden fällt erst am Kurstag auf.
Auf dem Bildschirm steht es wörtlich: „Diese Anwendung meldet niemanden an. Sie hält den Bedarf fest; angemeldet wird in FDISK."
Eigenes Erscheinungsbild
Es bleibt die Software der Feuerwehr.
Logo, Farben und Bezeichnungen sind einstellbar. Wer das Portal öffnet, sieht das Wappen seiner Feuerwehr — nicht das Produktlogo eines Herstellers.
Die andere Hälfte
Was hier geprüft, geplant und ausgewertet wird, kommt aus der App in der Hand der Mannschaft — Berichte vom Einsatzort, Zu- und Absagen zu Diensten, gemeldete Fahrzeugschäden, bestätigte Dienstanweisungen.