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WehrFlow

Die Anwendung in Bewegung

Film

25 Filme aus der laufenden Anwendung — kein Nachbau, keine Attrappe. Alle ohne Ton: Was zählt, steht als Schrift im Bild.

Kuratierte Pfade

Wen suchen Sie?

Fünfzehn Sekunden

12–37 s je Film

Sieben Antworten auf die häufigsten Fragen.

Schneller Schnitt, ein Gedanke je Film. Wer nur einen ansieht, nimmt den fünften — er beantwortet den Einwand, der in einem FDISK-Bundesland immer zuerst kommt.

Der Bericht beginnt vor Ort18 s Zettel im Fahrzeug, Fotos in der WhatsApp-Gruppe, und am Abend schreibt einer aus dem Gedächtnis. Der Film zeigt den anderen Weg: Bericht anlegen, während es passiert — Mannschaft, Fahrzeuge, Position und Fotos dort, wo sie entstehen.
Sprechen statt tippen14 s Halb drei nachts, Regen, Handschuhe an. Jedes Freitextfeld nimmt die Diktierfunktion des Telefons entgegen — die, die iOS und Android ab Werk mitbringen. Zu sehen ist der wortweise entstehende Text.
Face ID statt Passwort12 s Passkey einmal am eigenen Telefon einrichten, danach hinsehen und fertig. Der geheime Teil verlässt das Gerät nie — ein Datenbank-Leak gibt damit keinen Zugang. Für die Büro-Rollen kommt ein zweiter Faktor dazu.
Daten rein. Daten raus.16 s Die ganze Mannschaft von Hand eintippen? Muss nicht sein: Mannschaft, Fahrzeuge, Geräte und Hydranten kommen als Datei hinein — mit Vorschau vor dem Übernehmen — und jederzeit vollständig wieder heraus.
FDISK bleibt. Wir liefern zu.15 s „Zur Anmeldung vorgemerkt" ist nicht dasselbe wie „In FDISK angemeldet" — deshalb sind es zwei Zustände und nicht einer. Wer sie zusammenlegt, spart einen Klick, und ein Kamerad steht im Frühjahr ohne Kursplatz da.
20 Watt am Notstrom16 s Stromausfall, Tag zwei — im Eigenbetrieb: FDISK ist eine Web-Anwendung und im Blackout weg — das Gerät im Feuerwehrhaus nicht. Erfassen geht weiter, Löschwasser steht am Telefon, gedruckt wird am selben Aggregat. In der reinen Cloud gilt das nicht.
Einsatztagebuch am Funk37 s Nicht der Einsatzbericht danach — das Buch während des Einsatzes: Auftrag, Meldung, offene Vorgänge oben, Enter zum Eintragen.

Etwas ausführlicher

22–28 s

Drei Themen, bei denen die Kurzfassung zu wenig ist.

Beim Diktieren, beim Passkey und beim Blackout (Anlage in der Wache) wird regelmäßig nachgefragt. Diese Filme zeigen deshalb den ganzen Weg statt der Pointe.

Spracheingabe, ausführlich24 s Derselbe Gedanke wie in Reel 2, aber mit dem ganzen Weg: Freitextfeld, Diktat, und danach geht der Bericht denselben Weg wie jeder andere — zwei Nachkontrollen, kein Sonderweg.
Anmeldung ohne Passwort, ausführlich22 s Passkey einrichten, anmelden, und zum Schluss die Sicherheitsseite mit dem zweiten Faktor für die Büro-Rollen. Passkeys nach WebAuthn: Der geheime Teil bleibt im Gerät.
Blackout, ausführlich28 s Was das Gerät im Feuerwehrhaus ohne Internet noch kann (Eigenbetrieb): App starten, erfassen, Stammdaten und Löschwasser nachschlagen, auswerten und drucken. Jede Aussage ist am Code nachgeprüft — und was im Blackout NICHT geht, steht dokumentiert daneben. Die reine Cloud ist ohne Netz still.

Die ganze Serie

6–56 s je Beitrag

Zwölf Beiträge — sieben aus der App, fünf aus dem Portal.

Im Wechsel und in Originalgeschwindigkeit — je eine zusammenhängende Aufnahme statt geschnittener Ausschnitte. Wer sehen will, wie sich die Anwendung tatsächlich bedient, sieht es hier.

04 · Vier Augen, erzwungen19 s Ein Einsatzbericht wird zweimal geprüft, von zwei verschiedenen Leuten. Das steht nicht in einer Dienstanweisung, sondern im Server: Jede Stufe hat eine Sperre.
Portal
10 · Wer trägt die Wehr?12 s Bei jedem Einsatz dabei, aber nie den Bericht geschrieben — oder umgekehrt. Beides ist Mitwirkung. Nicht als Ranking, sondern damit man sieht, wo die Arbeit hängen bleibt.
Portal
11 · Einsatztagebuch56 s Buch eröffnen, Meldung und Auftrag eintragen — offene Vorgänge mit Rückmeldefrist stehen oben. Das Währenddessen-Dokument der Einsatzleitung, nicht der Bericht für danach.
App
12 · Zeitstrahl21 s Vorgänge als Balken über der Zeit — auf dem Tablet links der Zeitstrahl, rechts Vorgänge und Buch. Ein Balken ohne Ende ist ein offener Auftrag.
App

Am Stück

41 s – 5:20 min

Für alle, die nicht klicken wollen.

Der Kurzfilm rafft alles auf eine Minute — für die Messe und den ersten Eindruck. Der Produktfilm geht alle Bereiche der Reihe nach durch, ruhig und in Originalgeschwindigkeit.

Der Kurzfilm61 s Dreizehn Stationen im schnellen Schnitt: vom Bericht am Einsatzort über Diktat, Karte und Prüfliste bis zu FDISK und Face ID.
Der Produktfilm5:20 min Alle Bereiche der Reihe nach, aus der Handy-App und dem Verwaltungsportal — vom Bericht am Einsatzort über Dienste und Lagepult bis zur Auswertung. Eine Bauchbinde je Szene sagt, was zu sehen ist und warum es zählt.
Der Kurzfilm, hochkant41 s Dieselben Stationen im Handyformat — zum Weiterschicken gedacht. Wer ihn am Telefon bekommt, muss nicht drehen.

Zu den Aufnahmen

Aufgezeichnet, nicht nachgebaut.

Die laufende Anwendung

Jede Einstellung entstand in der echten Anwendung, über einen ferngesteuerten Browser aufgezeichnet. Kein Bildschirmentwurf, keine Animation, keine nachgestellte Oberfläche.

Erfundene Daten

Einsätze, Namen und Adressen in den Filmen sind Demodaten. Die Aufnahmen werden vor der Veröffentlichung darauf durchgesehen — eine Einsatzdokumentation mit echten Daten gehört nicht auf eine Website.

Ohne Ton

Die Filme haben eine stumme Tonspur, damit sie überall sauber abspielen. Die Aussage steht als Schrift im Bild — und in der Beschreibung unter jedem Film, für alle, die ihn nicht abspielen.

Lieber im Einzelnen?

Was in den Filmen vorbeizieht, steht in der Funktionsübersicht mit einem Satz je Punkt — und in den beiden Produktseiten mit Bildschirmfotos.

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